Zum Inhalt der Seite
06.01.2015

Alle mischen mit

Globalisierungsideologien und Theorien vom »Empire« sind zur Darstellung mondialer Verhältnisse ungeeignet. Die geopolitische Ökonomie zeichnet ein genaueres Bild von der multipolaren Welt.

Von Radhika Desai
Radhika Desai ist am 10. Januar Gast der XX. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz. Ihr Thema sind Kriege und Macht aus globaler Perspektive. Desai arbeitet am Institut für Politikwissenschaften an der Universität Manitoba in Winnipeg/Kanada. Ihre Schwerpunkte sind die globale politische Ökonomie sowie die gegenwärtigen politischen Verhältnisse in Großbritannien und Indien. In ihrem aktuellen Buch über geopolitische Ökonomie untersucht sie die historische Entwick...

Artikel-Länge: 18928 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90