31.12.2014
Was andere mitteilten
Zur BND- und Bundeswehrmitarbeit an NATO-Todeslisten erklärte Jan van Aken, außenpolitischer Sprecher der Linken im Bundestag, am Dienstag:
Die gezielte Tötung von Verdächtigen, ohne Gerichtsverfahren und Urteil, ist Mord. Das gilt auch in Afghanistan. Die Meldung von Namen oder Telefonnummern an die NATO-Todeslisten muss als Beihilfe zum Mord rückhaltlos aufgeklärt und strafrechtlich verfolgt werden. Wenn General Kneip tatsächlich in einer NATO-Besprechung die »Fes...
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