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12.12.2014

Erleichterung in Afrika

Einstellung des Prozesses gegen Kenias Präsidenten vor Internationalem Strafgerichtshof begrüßt

Von Simon Loidl
Ende vergangener Woche ist der Prozess des Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) gegen den kenianischen Präsidenten Uhuru Kenyatta geplatzt. Chefanklägerin Fatou Bensouda zog die Anklage zurück, da es zuwenig Beweise für die Taten gebe, die Kenyatta zur Last gelegt wurden. Dem Präsidenten und seinem Vize, William Ruto, sowie dem Journalisten Joshua Arap Sang hatte der IStGH vorgeworfen, nach der Präsidentschaftswahl in Kenia im Jahr 2007 zu Gewalt angestiftet und...

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