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03.12.2014

Heilandserscheinung

Der ehemalige und neue Vorsitzende der französischen Konservativen Nicolas Sarkozy spaltet seine Partei - ein Programm hat er bisher nicht.

Von Hansgeorg Hermann, Paris
Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy will sich in zwei Jahren erneut zur Wahl stellen. Dafür braucht er seine Partei, die Union pour un Mouvement Populaire (UMP). Dass er sich am vergangenen Wochenende zu ihrem Vorsitzenden wählen ließ, ist für ihn jedoch nur der Beginn einer langen Kampagne, die er im Mai 2017 mit einem Triumph bei der Präsidentschaftswahl abschließen will. Doch der Kampf um den UMP-Vorsitz hat gezeigt, dass nicht der amtierende soz...

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