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13.11.2014

Elitäre Isolation

Jochen Beyse erzählt von einem existentialistischen Eigenbrötler

Von Ken Merten
Es sind oftmals Monologe, die der Berliner Schriftsteller Jochen Beyse zu Romanen spinnt. Etwa in »Der Aufklärungsmacher« von 1985, in dem er aus Sicht des Sohnes Friedrich Nicolais schrieb, des zeitgenössischen Kant-Opponenten und bis heute vielfach zitierten bürgerlichen Aufklärers (seine »Werther«-Kritik darf in keinem Goethe-Seminar fehlen!). Außerdem hat er ein Händchen dafür, hochaktuelle Themen aufzugreifen. In »Larrie´s Welt« beschreibt er schon 1992 eine Ga...

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