12.11.2014
»Im Nachtleben erwartet man keine Konfrontation mit Politik«
Tanzfläche als Solidaritätsplattform: Berliner Initiative will syrische Kurden mit Hilfe von Berlins Partyklubs unterstützen. Ein Gespräch mit Jan Hoffmann
Interview: Interview: Johannes Supe
Nach »Waffen für Rojava« nun das »Nachtleben für Rojava«: Seit dem 1. November sammelt die Klub- und Kulturszene Berlins Geld für die nordsyrischen Kurden. Worum geht es Ihnen dabei?
Als es mit den Solidaritätsdemonstrationen der Kurden hier in Berlin losging, bin ich mit einigen Kollegen aus der Klubszene mitgegangen. Wir hatten schon vorher verfolgt, was mit den Kurden in Syrien und im Irak passiert. Dann mussten wir feststellen, dass außer uns und einigen Linken...
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