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30.10.2014

Die sollten mal bloß nicht so angeben

Von wegen »Untergang der Nibelungen«: Am Berliner Maxim-Gorki-Theater wird schamlos Literatur gemeuchelt

Von Andreas Hahn
Eine schwarze Luxuslimousine deutscher Provenienz auf der Bühne des Berliner Maxim-Gorki-Theaters. Der burgundische Hofstaat zu Worms wippt ein bisschen zu Minimal Techno und freut sich des Lebens. Sebastian Nübling hat Friedrich Hebbels Dramatisierung des Nibelungenstoffes inszeniert (ein Vorspiel und zwei fünfaktige Trauerspiele). Selbstbewusst schreitet (wippt) man zur Untat. Kriemhild (Sesede Terziyan) ist lasziv, Brunhild traditionell »Mannweib« (Till Wonka in ...

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