17.10.2014
Grünes Salzwasserproblem
Großzügiger Umgang mit Abfällen des K+S-Konzerns: Öffentlicher Verband wirft Hessens Umweltministerin Hinz Versagen vor
Von Burkhard Ilschner
Verstoß gegen EU-Recht, Verletzung des Vorsorgeprinzips, Gefährdung von Grundwasserschutz und Trinkwasserversorgung - die Vorwürfe an die Adresse der hessischen Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) sind heftig: In einem »offenen Brief« hat die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) mit Datum vom 13. Oktober den geplanten Vertrag kritisiert, den das Bundesland mit dem Kali-Konzern K+S vereinbaren will. Laut Ankündigung der Ministerin sollen mit Hilfe eines V...
Artikel-Länge: 4458 Zeichen


