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13.10.2014

Das böse Ohr

Klare Worte, offene Form und das »Kommunistische Manifest«: zum Tod des Komponisten Konrad Boehmer.

Von Florian Neuner
In den Programmen der Festivals für Neue Musik hierzulande suchte man Konrad Boehmer in den letzten Jahren vergeblich. Nicht einmal seine Faust-Oper aus den achtziger Jahren hat es bislang an ein deutsches Haus geschafft. Dabei war der 1941 in Berlin geborene, im Rheinland aufgewachsene Komponist und Kritiker nicht gerade das, was man einen Außenseiter des Musikbetriebs nennen würde: Professor immerhin in Den Haag und Leiter des berühmten Instituts für Sonologie. Er...

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