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11.10.2014

Ein Werwolfsheißhunger

Der Onlinehändler Amzon verleibt sich immer größere Teile des Buchmarkts ein. Bei den E-Buch-Rabatten hat er zwar zurückstecken müssen. Ein Grund zum Aufatmen besteht aber nicht. Von Gert Hautsch

Von Gert Hautsch
Amazon hat in Deutschland eine schlechte Presse. Seit dem vergangenen Jahr schon wehren sich die Beschäftigten in den Logistikzentren des Onlinehändlers mit Warnstreiks gegen miese Arbeitsbedingungen. Ende September hat ver.di neue kurzzeitige Ausstände organisiert und einen »heißen Herbst« angekündigt. In der ARD sorgte 2013 eine Dokumentation über Ausbeutung bei Amazon für Aufsehen. Im Sommer 2014 protestierten rund 1.500 deutschsprachige Schriftstellerinnen und S...

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