18.09.2014
»Ein Arschloch namens Taxi«
Widerstand gegen Billiganbieter. Fahrer protestieren, Behörden sprechen Verbote aus
Von Thomas Wagner
Für Taxifahrer droht die Billigkonkurrenz durch Onlinedienste ein Alptraum zu werden. »Firmen wie Wundercar oder Uber vermitteln im Netz die Dienste von Fahrern, die ohne Ausbildung, Versicherungen, Sozialabgaben und Gewerbeanmeldung für Trinkgeld fahren«, zitierte dpa Mitte Juni Christian Brüggmann, Vorstand der Taxen-Union Hamburg Hansa. Die Branche werde wieder mit Problemen konfrontiert, die eigentlich überwunden schienen: Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung.
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