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01.09.2014

Wie im letzten Jahr

Tennis: In der ersten Woche der US Open 2014 gab es kaum Überraschungen

Von Peer Schmitt
Was hat man bisher gesehen in der ersten Woche der diesjährigen US Open in New York? Da sind zum Beispiel John Isner und Philipp Kohlschreiber. Gute alte Bekannte. Jahr für Jahr treffen sie in der dritten Runde aufeinander. Da herrscht bereits die Macht der Gewohnheit. Die Dinge nehmen ihren absehbaren Lauf. Isners Aufschlag ist so gut wie unreturnierbar, Kohlschreibers Grundlinienspiel ist für Isners schwache Rückhandseite zu druckvoll, Service Breaks finden nicht ...

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