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26.08.2014

Ersoffen in sich selbst

Was macht das ­deutsche Filmförderwesen? Schwelgerische Dokus über den Rhein

Von André Weikard
Sei mir gegrüßt, mein Vater Rhein, wie ist es dir ergangen?« dichtete Heinrich Heine im französischen Exil nach seiner Reise durch den deutschen Winter des Jahres 1843. Zur Antwort erhält das lyrische Ich ein Husten und Brummen. Der Vater mit dem weißen Bart hat Steine verschluckt und klagt über die biederen Deutschen. Die »Französlein« an seinen Ufern wären ihm sehr viel lieber. »Ich möchte fürwahr mich in mir selbst ersaufen«, jammert der Fluß. Auch in dem Dokfil...

Artikel-Länge: 3260 Zeichen

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