18.07.2014
Elbvertiefung – Bedrohung seltener Arten
Dritter Verhandlungstag vor dem Bundesverwaltungsgericht: Schiffahrtsbehörde will Pläne nachbessern
Von Sven Eichstädt, Leipzig
Die Wasser- und Schiffahrtsverwaltung wird ihre Pläne zur Elbvertiefung weiter nachbessern. Damit will die Bundesbehörde offensichtlich verhindern, daß ihr Vorhaben, den Fluß auf einer Länge von 136 Kilometern auszubaggern, vor dem Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) scheitert. Der Grund von Unter- und Außenelbe soll dabei so bearbeitet werden, daß sie für Containerschiffe mit einer Tiefe von bis zu 14,50 Metern befahrbar sind. Anwalt Wolfgang Ewer kündigte am Donners...
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