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18.07.2014

Ungelöst, ungesühnt

Der Sprengstoffanschlag auf das Gebäude der jüdisch-argentinischen Gemeinde in Buenos Aires am 18. Juli 1994 forderte 85 Tote. Bis heute ist nicht geklärt, wer die Attentäter waren. Noch immer erhalten die Hinterbliebenen keine Entschädigung

Von Gaby Weber
Am 18. Juli 1994 wurde das jüdische Gemeindehaus in Buenos Aires, das Gebäude der AMIA (Asociación Mutual Israelita Argentina – die jüdisch-argentinische Vereinigung), Ziel eines blutigen Attentats. Bis heute ist es nicht aufgeklärt. Wichtige Spuren wurden auf Befehl der argentinischen Regierung nicht verfolgt, Zeugen für Falschaussagen bezahlt, falsche Spuren gelegt. Die Staatsführung Israels hat zur Aufklärung nichts beigetragen, macht aber Politik mit dem A...

Artikel-Länge: 21232 Zeichen

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