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16.07.2014

Der Rebell, der Lebensretter, der Lyriker

Die Berliner Zeitschrift DreckSack verehrt Jörg Fauser

Von Kristina Petzold
Jörg Fauser findet man nicht auf den Logenplätzen der deutschen Nachkriegsliteratur, sondern bei den Schmuddelkindern, immer noch. Dort spielte er so unerwartet geschickt mit der deutschen Sprache, daß er einen Ehrenplatz verdient hat. Aber vermutlich wäre ihm diese Gesellschaft sowieso zuwider gewesen. Florian Günther, Berliner Schriftsteller und Fotograf – für den Fauser »der einzige deutsche Schriftsteller ist, der [ihm] je etwas bedeutet hat« – setz...

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