Zum Inhalt der Seite
03.07.2014

Verdacht auf uneidliche Falschaussage

NSU-Prozeß. Zeuge weiß angeblich nicht mehr, ob er Waffen besessen hat. Staatsanwalt droht Konsequenzen an

Von Claudia Wangerin, München
Enrico T. mußte sich am Mittwoch im Münchner NSU-Prozeß von Nebenklagevertretern fragen lassen, ob vielleicht eine Krankheit sein Erinnerungsvermögen beeinträchtige. Oberstaatsanwalt Jochen Weingarten wollte zusätzlich wissen, ob der Zeuge Drogen oder Medikamente eingenommen habe. Daß wieder jemand aus dem früheren Umfeld der mutmaßlichen NSU-Terroristen unglaubliche Erinnerungslücken vorschützt, ist schon Routine im Prozeß um die Mord- und Anschlagsserie des »Natio...

Artikel-Länge: 3745 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90