01.07.2014
BNP Paribas bleibt Dollarjunkie
Frankreichs größte Bank akzeptiert US-Milliardenstrafe wegen Geschäften mir »Schurkenstaaten«
Frankreichs größtes Geldhaus zahlt lieber eine saftige Strafe an US-Behörden, als auf Geschäfte mit dem Dollar zu verzichten. Am Montag berichtete die Londoner Financial Times, daß letzte Details des Ansinnens geklärt seien und der Verwaltungsrat von BNP Paribas bereit sei, umgerechnet 6,4 Milliarden Euro zu überweisen. Es wäre die bislang höchste Buße, die von den Vereinigten Staaten von einer ausländischen Bank eingetrieben wurde. Auch wollte sich das Institut off...
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