30.06.2014
Krieg und Wut und Songs
Die Utopie nicht vernachlässigen: Auf dem UZ-Pressefest gab es eine Podiumsdiskussion der Melodie und Rhythmus über politisch engagierte Musik
Von Matthias Rude
Was kann politisch engagierte Musik leisten, wo sind ihre Grenzen? Diese Fragen diskutierte die marxistische Musikzeitschrift Melodie und Rhythmus in einem übervollen Zelt am Samstag auf dem UZ-Pressefest in Dortmund. Auf dem Podium saßen der linke Liedermacher Konstantin Wecker, Moshe Zuckermann, Professor für Geschichte und Philosophie in Tel Aviv und als Moderatorin die Chefredakteurin von M&R, Susann Witt-Stahl. Für sie waren Wecker und Zuckermann die »Idealbese...
Artikel-Länge: 5134 Zeichen


