Zum Inhalt der Seite
26.06.2014

Gewalt als Rohstoff

Aus Anlaß der Novelle »Stallungen«: Anmerkungen zur kargen Kunst des Guatemalteken Rodrigo Rey Rosa

Von Erich Hackl
Der Guatemalteke Rodrigo Rey Rosa erzielt merkwürdige literarische Effekte. Einerseits versteht er es, den Leser in den Bann seiner Geschichten zu ziehen; andererseits hat man sie trotz der spannenden Handlung bald wieder vergessen. Was einem jedoch in Erinnerung bleibt, ist Rey Rosas lapidare, emotionsfreie Sprache: weil sie so gar nicht zu den Gewaltexzessen zu passen scheint, von denen seine Bücher künden. Ein belangloses Detail, eine winzige Irritation oder ein ...

Artikel-Länge: 3669 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90