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19.06.2014

Merkwürdige Angelegenheit

Jean Echenoz hat einen Roman über den Ersten Weltkrieg geschrieben, der jedes Pathos ­unterminiert

Von Michael Girke
Der französische Romancier Jean Echenoz trat zuletzt mit einer Trilogie hervor, die sehr gekonnt zwischen historisch Realem und Erfundenem laviert. Eben dies geschieht auch in seinem neuen und recht kurzen Roman »14« über den Ersten Weltkrieg. Ein Buch, das auf einer ersten Ebene radikal einfach ist, auf einer zweiten auch wieder nicht. Zunächst zur Einfachheit. Bei Echenoz dreht es sich, wie in vielen Büchern und Filmen zum Krieg, um das Schicksal einer kleinen Gr...

Artikel-Länge: 4124 Zeichen

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