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17.05.2014

»Der kolumbianische Staat will die Bewegung spalten«

Die Wahl am 25. Mai wird für die Linke wenig ändern. Bauern versuchen mit Streiks, ihre Rechte durchzusetzen. Gespräch mit Fernando Rodriguez Castro

Interview: Lena Kreymann
Fernando Rodriguez Castro ist Mitglied der Rechtshilfevereinigung »Corporación Solidaridad Jurídica« in der sozialen und politischen Bewegung »Marcha Patriótica«. Zusammen mit der Berliner Gruppe des kolumbianischen Bündnisses versucht er, in Europa auf die Lage politischer Gefangener in Kolumbien aufmerksam zu machen In Kolumbien verhandeln Staat und Bauern nach über zwei Wochen Agrarstreik miteinander. Die Bauern wollen den Ausstand erst beenden, wenn ihre Forderu...

Artikel-Länge: 4687 Zeichen

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