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16.05.2014

Grubenkatastrophe in der Türkei: Privatisierer

Gastkommentar

Von Sevim Dagdelen
Am 13. Mai kam es in einem Kohlebergwerk im türkischen Soma zu einer schrecklichen Katastrophe, bei der nach bisherigem Stand mehr als 280 Bergleute gestorben sind. Noch sind nicht alle toten Kumpel geborgen, da werden sie und ihre Hinterbliebenen schon vom türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan verhöhnt. Auf zynische Art und Weise bezeichnete er die Katastrophe als »normalen Unfall«. Doch das war kein Unfall, sondern ein Verbrechen. Denn der Tod der vi...

Artikel-Länge: 3159 Zeichen

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