09.05.2014
»Unsere Hilfe soll praktisch werden«
Die antifaschistische Begegnungsstätte Heideruh in Niedersachsen hat neun Flüchtlinge aus dem Sudan aufgenommen. Gespräch mit Bea Trampenau
Interview: Claudia Wrobel
Bea Trampenau ist Geschäftsführerin der antifaschistischen Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh im niedersächsischen Buchholz im Landkreis Harburg
Warum haben Sie in der antifaschistischen Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh Ende vergangenen Jahres neun Asylsuchende aufgenommen?
Es hat Kontinuität, daß wir politisch Verfolgte aufnehmen. So lag es auch nahe, Asylbewerbern hier eine Unterkunft anzubieten. Die Geschichte des Hauses geht zurück bis 1923, als da...
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