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29.04.2014

Eine Spur zu scharf

… für den allgemeinen Stumpfsinn: Walter Heynowski präsentiert in Berlin eine neue DVD-Box mit Filmen des H&S-Studios

Von Alexander Reich
Es sind ganz heutige Figuren, die in den ersten Filmen des Studios H&S aus den 60er Jahren vorgeführt werden. Da gibt es den Nazi als Söldner (»Kongo-Müller«, 1965). Oder die Animierdame mit ihrer unterdrückten DDR-Sehnsucht aus dem allerersten H&S-Film »O.K.« (1965), der damals bei den Oberhausener Kurzfilmtagen handfesten Gesprächsstoff bot, wie er dort bei der 60. Ausgabe ab Donnerstag kaum zu haben sein wird. Oder die steinalte Wahrsagerin Margarethe Goussanthie...

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