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21.03.2014

»Frieden ohne Gerechtigkeit ist bedeutungslos«

Frauenrechte galten als Rechtfertigung für den Afghanistan-Krieg. Heute scheinen sie zweitrangig. Ein Gespräch mit Malalai Joya

Interview: Claudia Wrobel
Malalai Joya war gewählte Abgeordnete, wurde aber 2007 aus dem afghanischen Parlament geworfen. Heute setzt sie sich besonders für die Rechte der Frauen in ihrem Heimatland ein Sie haben 2005 die Mitwirkung von Drogenbossen und sogenannten Warlords, also den Anführern lokaler, krimineller Milizengruppen, an der afghanischen Regierung kritisiert. Deshalb wurden mehrere Mordanschläge auf Sie verübt. Wie würden Sie die politische Situation in Afghanistan jetzt beschrei...

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