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07.03.2014

Ein trotziges Requiem

Das Konzertdrama von Murry Sidlin erinnerte in Berlin an die Aufführung des Requiems von Giuseppe Verdi im Ghetto Theresienstadt

Von Sigurd Schulze
Das Ghetto Theresienstadt war kein Vernichtungslager, sondern eine Sammelstation für die Deportation in die Vernichtungslager der Nazis. Dennoch starben dort von 1941 bis Kriegsende 33500 Menschen an katastrophalen räumlichen und hygienischen Bedingungen, am Hunger und am Terror der SS. Aus Propagandazwecken gab es im Ghetto ein von den Nazis kontrolliertes Kulturleben mit Theater, Kabarett, Vorträgen und Musik, während die kontinuierlichen Transporte nach Auschwitz...

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