Zum Inhalt der Seite
06.03.2014

Auf der Suche

Maria Leitner berichtet vom Überlebenskampf junger Frauen in der Weimarer Republik

Von Doris Hermanns
Das Leben im Berlin der Weimarer Republik wird oft verklärt als die »Goldenen Zwanziger Jahre«. Die 1892 in Kroatien geborene Autorin Maria Leitner hingegen wirft in ihren unter dem Titel »Mädchen mit drei Namen« veröffentlichten Reportagen aus den Jahren 1928 bis 1933 einen scharfen Blick auf die Schattenseite der Gesellschaft Im Mittelpunkt stehen diejenigen, die in bitterer Armut leben mußten. Es sind die sogenannten kleinen Leute, die Leitner in den ersten beid...

Artikel-Länge: 3054 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90