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04.03.2014

Klär das doch mal

Familie ist, wenn’s kompliziert wird, tragisch und komisch: »Baba oder mein geraubtes Leben« im Heimathafen Neukölln

Von Anja Röhl
Im Berliner Heimathafen Neukölln wird das Gerede vom »Migrationshintergrund« weiter satirisch bearbeitet. Nach den Kassenschlagern »Arabboy« und »Arabqueen« gibt es nun »Baba oder mein geraubtes Leben« – es ist der dritte Teil einer »Neukölln-Trilogie«. Wieder geht es um international vernetzte Familien und deren Probleme. In diesem Fall ist es schon eine Verstrickung des Protagonisten Sinan. »Geboren in Bagdad. Aufgewachsen bei der Mutter in Darmstadt. Gestr...

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