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Tarifverhandlung für angestellte Lehrer

Magdeburg. Der Beamtenbund und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) nahmen am Mittwoch in Magdeburg erstmals Tarifverhandlungen über eine bundesweite Entgeltordnung für angestellte Lehrer auf. Seit den 90er Jahren regeln die Länder deren Bezahlung. Von den insgesamt etwa 800000 Lehrern in der Bundesrepublik sind rund 200000 angestellt – vornehmlich in den Ostbundesländern. Angestellte Pädagogen im Osten erhalten bis zu 750 Euro netto weniger im Monat als verbeamtete Kollegen in Baden-Württemberg.

Mehrere Anläufe der Gewerkschaften, mit der TdL einen solchen Tarifvertrag abzuschließen, waren gescheitert. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) will im April entscheiden, ob sie ebenfalls in die Verhandlungen mit der TdL eintritt. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.02.2014, Seite 1, Inland

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