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18.02.2014

Vertrauensperson 598

Für den Berliner Innensenator »keine V-Mann-Affäre«: Neonazi Nick Greger wurde 2001 von der Polizei angeworben – nach Anschlagsplänen mit einer Geheimdienstquelle

Von Claudia Wangerin
Das Sittengemälde von den »Vertrauenspersonen« bundesdeutscher Sicherheitsbehörden ist wieder um einen Pinselstrich reicher. Nicht jeder Rechtsextremist habe einen Bezug zum »Nationalsozialistischen Untergrund« (NSU) – das hat Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) am Montag betont. Gemeint war der ehemalige V-Mann des Berliner Landeskriminalamts, Nick Greger, mit dem sich der Innenausschuß des Abgeordnetenhauses erneut beschäftigte – obwohl es aus Henk...

Artikel-Länge: 4350 Zeichen

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