10.02.2014
Zweite Runde in Genf
Heute werden die syrisch-syrischen Verhandlungen fortgesetzt. Regierung und bewaffnete Gruppen beschuldigen sich gegenseitig, die Waffenruhe am Samstag gebrochen zu haben
Von Karin Leukefeld
Die syrisch-syrischen Gespräche in Genf gehen unter Vermittlung des Sonderbeauftragten Lakhdar Brahimi am heutigen Montag in die zweite Runde. Für die Regierungsdelegation ist die Wiederherstellung der Sicherheit Voraussetzung für ein politisches Reformprogramm. Die von den USA und den »Freunden Syriens« unterstützte Delegation der Nationalen Koalition (Etilaf) beharrt derweil auf dem Rücktritt des syrischen Präsidenten Baschar Al-Assad als Voraussetzung für eine fr...
Artikel-Länge: 4566 Zeichen


