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10.02.2014

In vaginalsymbolischen Vasen

Das Staatsballett Berlin bekennt sich mit »The Nights« zu nackter Haut, Geschmeidigkeit und Gegensatzbildung

Von Gisela Sonnenburg
Das Sujet ist pikant: Die altpersische Legendensammlung »Tausendundeine Nacht« schildert, wie eine kluge Geschichtenerzählerin einen frauenmordlüsternen Herrscher zum sittlich akzeptablen Ehemann umerzieht. Ballette zu diesem Märchenstoff gibt es seit »Scheherazade« von Michail Fokin (1910). Meist leiden sie jedoch unter optischer Biederkeit und inhaltlicher Anämie. Jetzt aber zeigt das Staatsballett Berlin mit Angelin Preljocajs Tanzstück »The Nights« in der Deutsc...

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