Zum Inhalt der Seite
05.02.2014

»Gemeinsames Grab als logischer Schlußpunkt«

Eine Berliner Initiative plant ein Denkmal für AIDS-Tote, das Bestand hat, wenn individuelle Gräber wieder verschwunden sind. Ein Gespräch mit Eugen Januschke

Interview: Frank Brendle
Eugen Januschke ist Vorstandsmitglied bei »Denk mal positHIV« und Mitglied der AG Aids Kunst Grab Sie schreiben einen offenen künstlerischen Wettbewerb für die Erweiterung des AIDS-Gemeinschaftsgrabes auf einem Friedhof in Berlin-Schöneberg aus. Was ist die Idee dahinter? Wir wollen damit einer Tabuisierung von AIDS und deren Folgen über den Tod hinaus entgegentreten. AIDS wird ja nicht nur als Krankheit tabuisiert, sondern auch, weil HIV durch sexuelle Kontakte und...

Artikel-Länge: 4084 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90