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23.01.2014

Die vielen stummen Renatas

Abspaltung des Wunsches: Prokofjews »Der Feurige Engel« in Russisch an der Komischen Oper Berlin

Von Kai Köhler
Was braucht man für ein Opernspektakel über die Frühe Neuzeit? Eine unbestimmte Anzahl von Dämonen, einen Grafen, einen Magier, einen Engel (vielleicht), Mephisto und Faust, zwei Wirtshäuser, ein Nonnenkloster nebst Belegschaft, einen Inquisitor sowie – natürlich! – drei singende Skelette. Sergej Prokofjew hat dies in seiner Oper »Der feurige Engel« aus den 1920er Jahren beherzigt. Die Partitur gehört zu seinen klanggewaltigsten und dichtesten. Das patho...

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