Zum Inhalt der Seite
18.01.2014

Wandelnde Unvernunft

Hintergrund. Die Austeritätspolitik der USA läßt klare klassenpolitische Motive ­erkennen – der Streit um die Schuldenobergrenze nicht. Hier handeln die Tea-Party-Republikaner ­irrational wider ihre Interessen

Von Ingar Solty
Eigentlich hätten die Medien dieser Tage wieder mit Seite-eins-Nachrichten und bangen Kommentaren zum US-Schuldenstreit und zur Sorge über eine Krisenvertiefung aufmachen müssen. Aber ein Kompromiß im US-amerikanischen Kongreß zwischen Republikanern und Demokraten, der weitere Sozialkürzungen vorsieht, verhinderte vorläufig eine Wiederholung des Staatspleite-Showdowns von 2011 und 2013. Vom Tisch ist die Auseinandersetzung damit aber nicht. Die US-Staatsschuldendeb...

Artikel-Länge: 24809 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90