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18.01.2014

Was bleibt: Nein zum Krieg

1914–2014: Die XIX. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin setzt Zeichen

Von Rüdiger Göbel
Warteschlangen vor der Urania unweit des ­KaDeWe, an der Fassade ein überdimensionales Plakat mit zerschlagenem Mordgerät – die »Manifestation gegen imperialistische Kriege« ist am 11. Januar weithin sichtbar im Herzen Westberlins. Bei keiner anderen Rosa-Luxemburg-Konferenz ist der Andrang schon zum Auftakt so groß gewesen wie 2014, da sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal jährt – und Deutschland, das wird beim Erinnern in den Bürgerfeuill...

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