Zum Inhalt der Seite
15.01.2014

Zwanghaft ergreifend

Die Einsamkeit von Männern und Frauen in verschiedenen Meeren: »All is lost« und »Diana«

Von Peer Schmitt
Eine Art Abschiedsbrief, von Robert Redford verlesen in tiefer Finsternis, am Rande einer doch recht abgründigen Pfütze (Indischer Ozean): »Verzeihung, ich hatte gehofft, ein wenig mehr zu hinterlassen. Sollte aber nicht sein. Alles ist verloren. Ich bitte um Verzeihung.« Damit beginnt »All is lost« der zweite Spielfilm von J. C. Chandor. Sein erster Film »Margin Call« (2011) war der Hysterie bzw. den narzißtischen Störungen der mächtigen Börsenmakler gewidmet, und...

Artikel-Länge: 5609 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90