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10.01.2014

Schnäppchen für Erben

Treuhand-Nachfolgerin veräußerte 2013 Agrarland vor allem an Nachkommen von »Alteigentümern« – für 2300 Euro je Hektar. Übrige Käufer zahlten im Schnitt mehr als 15000

Von Jana Frielinghaus
Die bundeseigene Bodenverwertungs- und Verwaltungsgesellschaft (BVVG) privatisiert seit 1992 die ehemals volkseigenen land- und forstwirtschaftlichen Flächen der DDR. Lange Zeit stand die leicht vergünstigte Veräußerung von Flächen an ortsansässige Firmen, vielfach LPG-Nachfolgebetriebe, aber auch Familienunternehmen, im Vordergrund. Inzwischen geht es vor allem um die Befriedigung der Interessen der sogenannten Alteigentümer. Dies läßt sich dem am Donnerstag vorges...

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