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21.12.2013

»Einsam habe ich mich nie gefühlt«

Gespräch mit James Clark. Über revolutionären Übermut, sinnvolle politische Arbeit und ­verschlüsselte Kommunikation zwischen den USA und Ostberlin

Interview: Claudia Wrobel
James Clark hat von 1976 für die Auslandsaufklärung der DDR in den Vereinigten Staaten gearbeitet. 1998 wurde er wegen »Verschwörung zur Spionage« von einem US-amerikanischen Gericht zu einer mehr als zehnjährigen Haftstrafe verurteilt. Mit ihm waren zwei angebliche Mitverschwörer, die US-Amerikaner Kurt Stand und dessen damalige Ehefrau Teresa, angeklagt. Clark lebt heute in Washington, D.C., nur zehn Blocks vom Weißen Haus entfernt. Als ehemaliger Spion erhält er ...

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