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20.11.2013

Verfahren eingestellt

Berliner NPD-Chef akzeptiert Strafe an jüdischen Verein

Von Markus Bernhardt
Erneut ist Sebastian Schmidtke, Berliner Landesvorsitzender der neofaschistischen NPD, mit einem blauen Auge davongekommen. So wurde ein gegen den Neofaschisten eingeleitetes Strafverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung von der Staatsanwaltschaft Osnabrück eingestellt. Im Gegenzug muß der NPD-Funktionär eine Zahlung von 900 Euro an die »Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit« leisten. Dem 28jährigen war seitens der Staatsanwaltschaft v...

Artikel-Länge: 1710 Zeichen

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