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05.11.2013

Aufarbeitung à la BRD

2011 flog der »Nationalsozialistische Untergrund« auf. Zwei Jahre später stellt es bereits ein Vergehen dar, auf mögliche staatliche Verwicklungen hinzuweisen

Von Sebastian Carlens
Am 4. November 2011, vor genau zwei Jahren, sollte eine Schießerei im thüringischen Eisenach die Existenz einer rechtsterroristischen Killerbande in der BRD offenbaren. Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, zwei Mitbegründer des »Nationalsozialistischen Untergrundes« (NSU), sollen sich nach einem Banküberfall selbst gerichtet haben, nachdem ihnen eine Polizeistreife auf die Spur gekommen war. Beate Zschäpe, mutmaßlich das einzige überlebende NSU-Mitglied, sprengte nach dem...

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