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29.10.2013

EADS piesackt Berlin

Zu wenig Aufträge aus Deutschland: Europäischer Rüstungsgigant will Kosten senken und kündigt »harte Maßnahmen« an. Weiter technische Probleme mit Konzernprodukten. jW-Bericht

EADS betreibt wieder konzerntypische Sympathiewerbung: Das Management von Westeuropas Rüstungs-Hoflieferanten ist unzufrieden mit seinen staatlichen Auftraggebern und testet offenbar sein hauseigenes Erpressungspotential. Hauptadressat ist die kommende deutsche Bundesregierung. Am Montag durfte Konzernchef Thomas Enders über die Süddeutschen Zeitung (SZ) seine Version von Akquise bei der öffentlichen Hand exerzieren. Tenor: Mehr Aufträge aus Berlin, oder die Jobs im...

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