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25.10.2013

Atomtransporte ohne Ende

Nach Unfall eines russischen Frachters wird Ende geheimer radioaktiver Lieferungen gefordert

Von Reimar Paul
Bereits am 1. Mai schrammte Hamburg knapp an einer Katastrophe vorbei. Im Hafengebiet geriet der Frachter »Atlantic Cartier« in Brand, an Bord waren neben Munition auch mehr als 20 Tonnen radioaktive Stoffe, darunter neun Tonnen hochgefährliches Uranhexafluorid. Während wenige hundert Meter weiter 35.000 Menschen dem Eröffnungsgottesdienst des Evangelischen Kirchentages beiwohnten, holten Feuerwehrleute unter widrigsten Umständen und unter Lebensgefahr die Uranconta...

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