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17.10.2013

Krokodilstränen der Herrschenden

Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa wird zur Errichtung eines noch schärferen Grenzregimes genutzt

Von Ulla Jelpke
Sowohl vor als auch nach dem zweiten großen Bootsunglück vor Lampedusa setzen die verantwortlichen deutschen Politiker auf business as usual. Nach der Äußerung von Betroffenheitsfloskeln verkünden sie, es müsse alles so bleiben, wie es sei. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) gab sich überzeugt, »selbstverständlich« brauche die Asylpolitik nicht geändert zu werden. Und CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl meinte, man müsse »die Vorkommnisse« nüchtern betrachte...

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