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10.10.2013

Heuschreckenlogik

Eigner von »ProSiebenSat.1« wollen den TV-Konzern für 3,6 Milliarden Euro über die Börse ­verkaufen. An dessen Geschäftspolitik dürfte das nichts ändern

Von Gert Hautsch
Die »Finanzinvestoren« scheinen satt: Nach mehreren Anläufen verabschieden sich die Private-Equity-Gesellschaften Kohlberg, Kravis, Roberts (KKR) und Permira von ihrem Investment im deutschen Fernsehgeschäft. Der Konzern »ProSiebenSat.1 Media AG« wird schrittweise über die Börse verkauft – Ende 2013 soll alles vorbei sein. Kann sich das Unternehmen damit aus den Zwängen der kurzfristigen Profitlogik befreien? Um die Vorgänge zu verstehen, ist ein Rückblick au...

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