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09.10.2013

IWF korrigiert Wachstumsprognosen

Wirtschaftsleistung der Schwellenländer fällt schwächer aus als vorausgesagt. Leichte Brise für Euro-Zone

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognosen für die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer teils kräftig nach unten verändert. Hingegen kommen Deutschland und die Euro-Zone bei der aktuellen Vorschau etwas besser weg. Der in Washington (DC) ansässige Fonds teilte am Dienstag mit, die Leistung der Weltwirtschaft werde in diesem Jahr um 2,9 Prozent und im kommenden Jahr um 3,6 Prozent zulegen. Das sind 0,3 beziehungsweise 0,2 Punkte weniger...

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