Zum Inhalt der Seite
05.10.2013

Sensenmann zieht um

Dschibuti: USA müssen nach gehäuften Bruchlandungen Drohnen verlegen

Von Georges Hallermayer
Auf Drängen der Regierung Dschibutis müssen die USA ihre Kriegsdrohnen aus ihrer Militärbasis Camp Lemonnier auf dem Internationalen Flughafen der Hauptstadt, die ebenfalls Dschibuti heißt, verlegen. Das berichtete Radio France International am Dienstag. Von Dschibuti-Ambouli, dem größten Verkehrsflughafen des nordostafrikanischen Kleinstaats, starteten seit 2011 täglich bis zu 16 mit Luft-Boden-Raketen bestückte Drohnen zu Mordeinsätzen nach Somalia und Jemen &ndas...

Artikel-Länge: 3288 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »wein« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.