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27.09.2013

Bitte ohne Holzhammer

In Berlin plädierte Wolfgang Wippermann für ein facettenreiches Bild der DDR

Von Sebastian Triesch
Auch wenn es manchmal anders scheint: Geschichtsschreibung ist nicht die Beschäftigung mit der Vergangenheit um ihrer selbst willen. Und schon gar nicht, wie Goethe vor knapp 200 Jahren schrieb, »eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.« Nein, Historiographie entsteht immer in bezug zur Gegenwart und ist von bestimmten Interessen geleitet. Sie holt das Gestern ins Heute und macht die Vergangenheit zum Streitthema. Nachdem die großen bundesdeutschen Kont...

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