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19.09.2013

Thüringer Treibgut

Drei Geheimdienstoperationen in rechter Szene in Frühzeiten des NSU – doch die Terrorgruppe flog nicht auf

Von Claudia Wangerin
Die Abgeordneten dürfen nicht darüber reden, welche 123 Namen sie auf der Liste potentiell anzuwerbender Neonazis gelesen haben, die das Bundesamt für Verfassungsschutz für die »Operation Treibgut« um die Jahrtausendwende zusammengestellt hat. Mitglieder der parlamentarischen Untersuchungsausschüsse in Thüringen und Bayern konnten das Aktenmaterial in Geheimschutzräumen einsehen, sie durften sich dort aber nicht einmal Notizen machen. Wie die Geheimdienstoperatione...

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